Diese Woche war ich jeden Tag bei der Gerichtsverhandlung und morgen steht der letzte Teil des Schlussplädoyers der Beklagtenseite an. Ein Urteil werde ich aber leider nicht mitbekommen. Die Richterin hat sich zwar noch nicht dazu geäußert, aber die Anwälte rechnen mit irgendetwas zwischen 2 Tagen und 6 Monaten...
So wirklich vergleichen mit einer deutschen Gerichtsverhandlung kann ich übrigens garnicht, da ich ja eine Verhandlung in dem Umfang auch in Deutschland nie gesehen habe. Aber das gesamte Umfeld ist die Atmosphäre ist schon eine andere. Und wenn man sich überlegt, dass man in Deutschland ja davon ausgeht, dass ab 5000 EUR besser drei Richter (=Landgericht) statt einem Richter (=Amtsgericht) entscheiden sollen und hier eine Richterin über mehrere Hundertausend CAD entscheidet, wird doch bewusst, dass hier ein Richter doch eine ganz andere Autorität ist als in Deutschland...
Den wichtigen Papierkram für die Uni habe ich inzwischen auch unterschrieben bekommen, auch wenn es doch für etwas Verwirrung gesorgt hat, dass auf dem Formular ein Stempel vorgesehen war. Und einen Kanzleistempel gab es irgendwie nicht. Das wird halt alles auf das Briefpapier gedruckt... Na ja. Schließlich hat man dann doch etwas gefunden, was wohl eher den deutschen Notar-Klebesiegeln entspricht und auf einen einzelnen Anwalt personalisiert ist. Aber da wird sich jedenfalls niemand beschweren können...
Und damit ich nicht aus der Übung komme, ist heute auch eine E-Mail mit Aufgaben für den FFA Kompaktkurs Anfang Oktober angekommen...
So wirklich vergleichen mit einer deutschen Gerichtsverhandlung kann ich übrigens garnicht, da ich ja eine Verhandlung in dem Umfang auch in Deutschland nie gesehen habe. Aber das gesamte Umfeld ist die Atmosphäre ist schon eine andere. Und wenn man sich überlegt, dass man in Deutschland ja davon ausgeht, dass ab 5000 EUR besser drei Richter (=Landgericht) statt einem Richter (=Amtsgericht) entscheiden sollen und hier eine Richterin über mehrere Hundertausend CAD entscheidet, wird doch bewusst, dass hier ein Richter doch eine ganz andere Autorität ist als in Deutschland...
Den wichtigen Papierkram für die Uni habe ich inzwischen auch unterschrieben bekommen, auch wenn es doch für etwas Verwirrung gesorgt hat, dass auf dem Formular ein Stempel vorgesehen war. Und einen Kanzleistempel gab es irgendwie nicht. Das wird halt alles auf das Briefpapier gedruckt... Na ja. Schließlich hat man dann doch etwas gefunden, was wohl eher den deutschen Notar-Klebesiegeln entspricht und auf einen einzelnen Anwalt personalisiert ist. Aber da wird sich jedenfalls niemand beschweren können...
Und damit ich nicht aus der Übung komme, ist heute auch eine E-Mail mit Aufgaben für den FFA Kompaktkurs Anfang Oktober angekommen...
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