Nachdem gestern abend irgendwie keine Internetverbindung zu bekommen war, kommt erst heute der Bericht zum Wochenende:
Am Samstag habe ich die Basilique Notre-Dame besichtigt und eine kurze Führung mitgemacht. Die Kirche ist schon sehr beeindruckend. Allerdings wirkt auch alles etwas überladen. Und es ist DIE Touristenattraktion in Montréal. Entsprechend ist auch die Unruhe. Es wird immerhin alle 30 Minuten jeweils eine Führung in Englisch und eine in Französisch angeboten. Und dann kommen noch diejenigen Besucher hinzu, die ohne Führung eine Besichtigung machen... Die Kirche ist zugleich die Ur-Gemeinde von Montréal und bietet Sitzplätze für 3200 Personen und war bis zum Bau der St. Patrick`s Cathedral in New York die größte Kirche in Nordamerika. Hinter der eigentlichen Kirche gibt es auch noch eine kleinere Kapelle, die aber den ganzen Tag nicht zu besichtigen war, da sie mit einer Taufe und drei Hochzeiten ausgebucht war. Auf einen Termin in der Kirche für eine Trauung muss man übrigens etwa 1-2 Jahre warten.
Von dort aus habe ich mich zu einer kleinen Kirche aufgemacht. Das dort angeschlossene Museum soll auch ganz interessant sein und sich mit dem Wirken eine Nonne als Krankenschwester und Ordensgründerin beschäftigen. Vielleicht sehe ich mir das nächstes Wochenende an...
Danach ging es dann weiter zur meiner Meinung nach beeindruckensten Kirche: Basilique St Patrick. Dort ist jedenfalls noch zu bemerken, dass es eine Kirche und nicht nur eine Sehenswürdigkeit ist. Auch wenn die elektronischen Kerzen den Eindruck etwas trüben... Dort ist sozusagen die Heimat der englischsprachigen katholischen Gemeinde.
Abends habe ich dann noch eine Tour durchs beleutete Vieux-Montreal gemacht...
Sonntag habe ich mich dann auf den Weg gemacht zu einem weiteren Aussichtspunkt auf dem Mont Royal (diesmal zur anderen Seite der Stadt) und zum sogenannten "tam-tam". Dort treffen sich im Sommer etliche Leute und trommeln im gemeinsamen Rhytmus auf mitgebrachten Instrumenten. So toll, wie davon berichtet wird, fand ich es aber nicht, was vielleicht auch damit zusammenhing, dass man mir in den 15 Minuten in denen ich da war zweimal versucht hat Drogen zu verkaufen... Und den Konsum vor Ort konnte man auch kaum übersehen...
Meinen Versuch nachmittags eine Runde auf dem wohl sehr sehenswerten Friedhof "Cimentière Notre-Dame-de-Neiges" zu machen, ist aber gescheitert, da mir nicht klar war, wie ich das denn ohne Plan und Auto hinbekommen sollte. Da muss ich nochmal nachforschen...
Am Samstag habe ich die Basilique Notre-Dame besichtigt und eine kurze Führung mitgemacht. Die Kirche ist schon sehr beeindruckend. Allerdings wirkt auch alles etwas überladen. Und es ist DIE Touristenattraktion in Montréal. Entsprechend ist auch die Unruhe. Es wird immerhin alle 30 Minuten jeweils eine Führung in Englisch und eine in Französisch angeboten. Und dann kommen noch diejenigen Besucher hinzu, die ohne Führung eine Besichtigung machen... Die Kirche ist zugleich die Ur-Gemeinde von Montréal und bietet Sitzplätze für 3200 Personen und war bis zum Bau der St. Patrick`s Cathedral in New York die größte Kirche in Nordamerika. Hinter der eigentlichen Kirche gibt es auch noch eine kleinere Kapelle, die aber den ganzen Tag nicht zu besichtigen war, da sie mit einer Taufe und drei Hochzeiten ausgebucht war. Auf einen Termin in der Kirche für eine Trauung muss man übrigens etwa 1-2 Jahre warten.
Von dort aus habe ich mich zu einer kleinen Kirche aufgemacht. Das dort angeschlossene Museum soll auch ganz interessant sein und sich mit dem Wirken eine Nonne als Krankenschwester und Ordensgründerin beschäftigen. Vielleicht sehe ich mir das nächstes Wochenende an...
Danach ging es dann weiter zur meiner Meinung nach beeindruckensten Kirche: Basilique St Patrick. Dort ist jedenfalls noch zu bemerken, dass es eine Kirche und nicht nur eine Sehenswürdigkeit ist. Auch wenn die elektronischen Kerzen den Eindruck etwas trüben... Dort ist sozusagen die Heimat der englischsprachigen katholischen Gemeinde.
Abends habe ich dann noch eine Tour durchs beleutete Vieux-Montreal gemacht...
Sonntag habe ich mich dann auf den Weg gemacht zu einem weiteren Aussichtspunkt auf dem Mont Royal (diesmal zur anderen Seite der Stadt) und zum sogenannten "tam-tam". Dort treffen sich im Sommer etliche Leute und trommeln im gemeinsamen Rhytmus auf mitgebrachten Instrumenten. So toll, wie davon berichtet wird, fand ich es aber nicht, was vielleicht auch damit zusammenhing, dass man mir in den 15 Minuten in denen ich da war zweimal versucht hat Drogen zu verkaufen... Und den Konsum vor Ort konnte man auch kaum übersehen...
Meinen Versuch nachmittags eine Runde auf dem wohl sehr sehenswerten Friedhof "Cimentière Notre-Dame-de-Neiges" zu machen, ist aber gescheitert, da mir nicht klar war, wie ich das denn ohne Plan und Auto hinbekommen sollte. Da muss ich nochmal nachforschen...
3 Kommentare:
Hi Sebastian,
Asche auf mein Haupt, dass ich mich noch gar nicht bei dir gemeldet habe, tut mir leid... Hier war eine Menge los, die Hochzeit meiner Mitbewohner war echt ein Mega-Event, aber total schön. Jetzt ist wieder alles ruhig und ich bin diese Woche sogar ganz allein die Forschungsstelle. Also - sieh mal zu, dass du bald zurück kommst!! Viele liebe Grüße und bis bald
Nadine
Hi Sebastian,
schade, klingt irgendwie so als hätte es nicht ganz Deinen Vorstellungen entsprochen. Ist ja auch nervig, wenn statt Ruhe Touristen durch die Hütte hallen...
...btw. Schau mal im Forum vorbei...*g*
L
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